Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten sahen die Zuschauer in Frankfurt beim spektakulären 5:4-Sieg des Münchner SC. Während der SC80 die erste Halbzeit dominierte, kam der MSC im zweiten Durchgang immer mehr in Fahrt und gewann am Ende durch den Last-Minute-Treffer von Henry Förster. Durch die drei Punkte stehen die Münchner nun sicher im Viertelfinale der hockeyliga. Trotz der Niederlage kann dagegen auch Frankfurt den sicheren Klassenerhalt feiern, da Schlusslicht Kickers gegen Mannheim verlor.
Von Beginn an trat der SC80 mit viel Selbstbewusstsein auf und war in der Anfangsphase klar die bessere Mannschaft. Frankfurts Dominik Heller brachte sein Team früh in Führung (5.). Sechs Minuten später erhöhte Anton Schmidt-Opper auf 2:0. Von München war kaum etwas zu sehen und folgerichtig musste der MSC in der 14. Minute sogar das 3:0 hinnehmen. Erst eine Minute vor der Halbzeitpause verkürzte München auf 3:1. Im zweiten Durchgang verschob sich das Geschehen mehr in die Hälfte der Frankfurter. Mit einer veränderten Taktik agierte der MSC griffiger und konzentrierter. In der 46. Minute war der Vorsprung des SC80 dann verspielt und München glich zum 3:3 aus. In der Schlussphase trafen beide Teams noch je einmal, ehe der MSC aufs Ganze ging und den Torhüter vom Feld nahm. Und dieser Plan ging auf: 20 Sekunden vor Spielende traf Henry Förster zum umjubelten 5:4-Siegtreffer, der gleichbedeutend mit der Viertelfinal-Teilnahme ist.
Frankfurts Coach Jonathan Elliott war nach der Partie eine leichte Enttäuschung anzumerken: „Die 1. Halbzeit war unsere beste Halbzeit der Saison und wir führen völlig verdient. In der 2. Halbzeit kam München immer besser ins Spiel und man hat gemerkt, dass sie individuell sehr starke Spieler haben. Zum einen bin ich schon enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben, zum anderen haben wir aber heute trotzdem unser großes Ziel, den Klassenerhalt, erreicht.“
MSC-Trainer Patrick Fritsche sprach nach dem Spiel von einem „Hockey-Krimi in Frankfurt“: „In der ersten Halbzeit liegen wir völlig verdient mit 0:3 zurück. Danach haben wir ein bisschen was umgestellt und es lief viel besser. Am Ende ging es darum unseren ersten Platz zu verteidigen und wir sind voll auf den Sieg gegangen. Ich bin glücklich darüber, dass dies auch belohnt wurde.“
Tore:
1:0 Patrick Heller (5.)
2:0 Anton Schmidt-Opper (11., KE)
3:0 Patrick Heller (14., KE)
3:1 Felix Greffenius (29., KE)
3:2 Maternus Burgmer (45., KE)
3:3 Henry Förster (46.)
4:3 Anton Schmidt-Opper (51.)
4:4 Maternus Burgmer (54., KE)
4:5 Henry Förster (60.)
Ecken:4 (2 Tore) / 3 (3 Tore)
Zuschauer: 100
Schiedsrichter: J. Berneth / T. Lange
Quelle: www.hockey.de
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