“Wir haben eine Lebensschule, und das Werkzeug für diese Lebensschule ist das Rugby.” – Unser Präsident, Dr. Uli Byszio, im Gespräch mit dem SPORTSTUNDE – Das Podcast-Sportmagazin zum Thema “Die Zukunft des Rugby in Deutschland”
Patric Hoch: Also dein Verein, der SC Frankfurt 1880, gehört ja zu den prägenden Namen im deutschen Rugby. Ist das so wirklich oder ist das nur bei mir gefühlt so?
Dr. Ulrich Byszio: Es gab natürlich noch andere prägende Namen, die allerdings etwas eher in der Vergangenheit liegen, zum Beispiel der deutsche Rekordmeister – ich glaube, es ist Victoria Linden –, die mehr deutsche Meisterschaften gewonnen haben als wir. Aber ich glaube, wenn du die Gegenwart ansprichst, das Jetzt und Hier, dann dürften wir wahrscheinlich schon einer der, wenn nicht sogar der prägende Name im deutschen Rugby sein.
Patric Hoch: Seid ihr ja, glaube ich, auf einem guten Weg, an dem Rekord zumindest zu kratzen irgendwann.
Dr. Ulrich Byszio: Ja, ich glaube, wir haben noch zwei oder drei Meisterschaften, die wir hinter Victoria liegen. Schauen wir mal, ob wir das schaffen. Ist nicht erklärtes Ziel. Erklärtes Ziel ist es, eine gute Jugendarbeit zu machen und einen fairen Wettbewerb, aber es wäre natürlich schön, wenn wir diesen Rekord auch knacken würden.
Patric Hoch: Wenn du den momentanen Stand des deutschen Rugby insgesamt in einem Satz oder mehr zusammenfassen müsstest, wie würde der lauten? Denn alles redet von Rugby, es gibt ein bisschen Rugby mehr im Fernsehen als vorher, aber irgendwie kriegt Deutschland gefühlt nichts gerissen.
Dr. Ulrich Byszio: Tja, es ist sehr schwierig. Soll ich jetzt diplomatisch oder ehrlich antworten? Die diplomatische Antwort ist: Rugby ist stark international im Kommen und es wird sicherlich auch bald in Deutschland zünden. Die ehrliche Antwort ist, dass ich mir sehr, sehr große Sorgen um das deutsche Rugby mache und dass ich nicht weiß, wie die Zukunft da aussehen soll.
Patric Hoch: Wieso machst du dir Sorgen und wieso weißt du nicht, wie die Zukunft da aussehen soll? Weil gefühlt boomt es ja. Also es gibt es jetzt im Fernsehen, jedes Qualifikationsspiel zu irgendwelchen Turnieren gibt es im Fernsehen, es gibt auch Weltmeisterschaften, wo Deutschland dann noch nicht dabei ist. Also tatsächlich erlebt das ja einen Aufschwung ähnlich dem von American Football.
Dr. Ulrich Byszio: Also ich habe beim 1880 das Rugby-Spielen und Lieben gelernt, als ich, ich glaube, zwölf oder elf Jahre alt war. Und habe dann, als ich fertig war mit meiner Karriere – ich habe in Frankreich gespielt als Profi, Nationalmannschaft, 7er- und 15er-Rugby und auch mit dem 1880 in der Bundesliga, nicht oft gewonnen, aber wir haben uns stattlich gehalten, bis wir dann irgendwann abgestiegen sind –, viel über Rugby gelernt, viel übers Leben mit Rugby gelernt. Ich glaube auch, ein großer Teil meiner beruflichen Erfolge und auch meine Erfolge im Leben sind auf das Rugby zurückzuführen. Deswegen habe ich dann nach einigen Jahren Pause beim 1880 das Rugby revitalisiert. Das ist ungefähr 24 oder 25 Jahre her. Seitdem mache ich das. Ich wollte damals gerne einen Titel einfahren und hätte gerne eine erste Mannschaft gehabt, die gewinnt. Ich habe meinen ehemaligen Nationaltrainer Fritz Raupers gefragt, wie ich das mache. Fange ich bei der U16 an oder bei der U18, die Rugby-Jugend auszubilden? Und er hat gesagt: „Ulli, es gibt nur einen Weg: Du musst bei den ganz Kleinen anfangen.“ Ganz klein meinte er damals sechs, sieben, acht Jahre. Wir wissen heute beim 1880, das ist falsch. Man muss bei Zwei- oder Dreijährigen anfangen, sonst sind die Talente weg zum Fußball.
Und das ist genau das, was im deutschen Rugby leider Gottes nicht flächendeckend verstanden wird. Da gibt es wohl einige Vereine wie den TSV Handschussheim, die das sehr, sehr gut machen, dann vielleicht Germania List und vielleicht der BRC und einige, die auch bei den Kleinen gut anfangen. Aber wer nicht weiß, dass ein stattliches Hochhaus auf einem starken Fundament gebaut werden muss, dessen Häuser werden immer wieder wie Kartenhäuser einstürzen. Das fehlt in Deutschland. Deswegen ist die Basis zu klein, um später im Erwachsenenalter, aber auch schon in der U18, einen richtig guten, harten Wettbewerb zu haben, der die Spieler anspornt und sie fähig macht für die Nationalmannschaft. Es wird immer schwieriger, junge Menschen für so eine Sportart wie Rugby zu begeistern. Das liegt meiner Ansicht nach einzig und allein daran, dass die Ablenkung durch elektronische Medien heute viel größer geworden ist. Früher hatten die Kinder nicht viel zu tun, haben sich zu Hause gelangweilt, sind dann ins Training gegangen und hatten da ihre Freunde. Heute kann man gut zu Hause auf der Couch liegen und stundenlang Brawl Stars spielen. Dagegen anzukämpfen bedarf eines großen Willens, eines großen ehrenamtlichen Einsatzes und auch finanzieller Mittel, und die sind flächendeckend im deutschen Rugby einfach nicht da.
Patric Hoch: Wo steht denn der SC Frankfurt 1880 im Moment in der Bundesliga? Denn es macht den Eindruck, dass es da gefühlt nur euch gibt und sonst niemanden.
Dr. Ulrich Byszio: Das ist das ganz große Problem. Der 1880 und jeder andere Verein kann sich jederzeit die Meisterschaft kaufen. Wir haben da einfach keine guten, stringenten Regelungen, die dem vorbauen. Wir haben beim 1880 den großen Vorteil, dass wir über ein ganz gutes Budget verfügen bzw. über gute Sponsoren oder Spender verfügen. Diese Spender füttern mit den Geldern die Jugendarbeit. Wir sind angewiesen darauf, ausländische Trainer zu holen, weil wir in Frankfurt nicht genug deutsche, gut ausgebildete Trainer finden. Jetzt liegt es in der Gunst der Stunde, dass diese Trainer oftmals selbst noch Rugby spielen. Die können dann in ihrer Freizeit in der ersten Mannschaft spielen. Somit haben wir dort eine ziemlich gute Verstärkung. Das heißt, wir füttern die erste Mannschaft von zwei Seiten: Einmal mit einer sehr guten Jugendarbeit – das zeigen die vielen deutschen Meistertitel in den Jugendmannschaften. Diese Jugendlichen, wenn sie nicht ins Ausland wechseln, spielen dann für unsere erste Mannschaft. Auf der anderen Seite die Jugendtrainer, die meistens auch noch in dem Alter sind und Erfahrung haben.
Das bedeutet aber, wenn diese finanziellen Mittel wegfallen würden und wir nur auf die Eigengewächse angewiesen wären, wären wir deutlich schwächer und der Wettbewerb wäre mit Sicherheit fairer. Deswegen habe ich versucht, vor zwei Jahren ein Punktesystem einzuführen, mittels dessen der Wettbewerb gerechter gestaltet werden kann. Sprich: Es gibt eine gewisse Punkteanzahl für die Mannschaft, die auf dem Platz steht, die nicht überschritten darf. Da werden dann selbst ausgebildete Spieler beispielsweise mit minus zwei Punkten bewertet, Spieler, die im Ausland ausgebildet worden sind, mit plus zwei Punkten. Das führt aber dazu, dass Mannschaften wie München, die erst seit kurzem eine gute Jugendarbeit aufgebaut haben, jedes Spiel verlieren würden, weil die Expats, die traditionell in München ansässig sind, dann nicht mehr antreten könnten. Es ist schwierig, ein Punktesystem zu finden, das die Jugendarbeit stärkt, ohne die Leistungsstärke der Bundesliga zu schwächen. Aber ich denke, wir werden nicht drum herumkommen, die Jugend in breiter Front zu stärken, damit diese Talente später die Bundesliga und die Nationalmannschaft stärken. Ob das so passieren wird, da hege ich leider Gottes Zweifel.
Patric Hoch: Du hast gesagt, die Jugendarbeit ist der Schlüssel zur Zukunft. Was kann sich Deutschland denn von klassischen Rugby-Nationen wie Neuseeland, Frankreich, England oder Südafrika abgucken?
Dr. Ulrich Byszio: Ich kenne Südafrika sehr gut, weil meine Söhne dort auf einer der besten Rugby-Schulen waren. Das große Problem in Deutschland ist, dass Schüler nur sehr selten stolz sind auf ihre Schule. In Südafrika oder Neuseeland gibt es in einer normalen Schule zehn Rugbymannschaften pro Altersklasse. Diese gehen auf das Spielfeld und kämpfen für die Ehre und den Ruhm ihrer Schule. Da stellt sich nicht die Frage, was man nach der Schule macht – irgendeine Sportart wird dort eben gemacht. Rugby ist dort in den Schulalltag eingebunden. Hier müssen die Kinder nach Hause kommen, machen ihre Hausaufgaben und werden nicht mitgerissen von dieser Ehre, für die eigene Schule zu spielen. Das Konzept in Deutschland, den Sport nur als Sportunterricht anzubinden, aber die Kinder ansonsten den Vereinen und Ehrenamtlichen zu überlassen, halte ich für grob fahrlässig, gerade im Zeitalter elektronischer Medien. Wir müssten den Wettbewerbssport wieder in die deutschen Schulen zurückführen. Aber man sieht ja, dass sogar bei den Bundesjugendspielen die Platzierungen abgeschafft wurden, damit die Kinder nur noch eine Teilnahmedaille bekommen. Meiner Ansicht nach geht das gesellschaftlich in die falsche Richtung.
Patric Hoch: Rugby existiert in Deutschland irgendwo zwischen Ehrenamt und professionellem Anspruch. Wie könnte Rugby-Deutschland diese Diskrepanz kurz- bis mittelfristig lösen?
Dr. Ulrich Byszio: Wir haben 80 Millionen Einwohner. Es gibt Länder wie Fidschi oder Tonga, die mit 600.000 Einwohnern erfolgreich an Olympia im Siebener-Rugby teilnehmen. Es wäre also möglich, durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) auch im Rugby eine Medaille zu holen. Was im DOSB aber nicht verstanden wurde: Wenn die Basis im 15er-Rugby fehlt, fehlen die Talente, um im Siebener-Rugby oben mitspielen zu können. Als Rugby olympisch wurde, hat der DOSB die Geldschleusen aufgemacht. Es floss viel mehr Geld, aber man hat alles mit der Brechstange auf das Siebener-Rugby gesetzt und das 15er-Rugby im Dunkeln gelassen. Das ist eine Milchmädchenrechnung. Man braucht einen breiten Talentpool von 5.000 bis 10.000 Jugendlichen, die da reinwachsen, und die haben wir in Deutschland nicht.
Das 15er-Rugby ist eigentlich die bessere Werbeplattform wegen der Weltmeisterschaften und Six Nations. Man braucht im 15er-Rugby alle möglichen Arten von Spielern: ausdauernde Spieler, extrem starke Kraftsportler, große Basketballer-Typen und pfeilschnelle Außen. Diese außergewöhnlichen Spieler findet man nur, wenn man das Ganze auf eine breite Basis stellt. Es ist ungleich schwieriger im 15er-Rugby als im Siebener-Rugby wegen der Menschen, die dort auf dem Feld stehen müssen, um Erfolge zu haben.
Patric Hoch: Welche Verantwortung trägt dann ein Bundesligaverein wie ihr dafür, dass der Sport in Deutschland besser wird?
Dr. Ulrich Byszio: Wir werden unserer Verantwortung gerecht, weil wir die größte Jugendabteilung mit dem größten Erfolg haben. Ich sage aber auch dazu, dass wir durch gute Sponsoren tiefere Taschen haben. Es ist keine Kritik an anderen Vereinen, denn im Verhältnis zu den Mitteln gibt es sicher Vereine, die erfolgreicher sind als wir. Wir haben noch eine weitere Verantwortung: Wir tragen als 1880 natürlich zu einer Verlangweilung der Bundesliga bei. Wir gewinnen seit Jahren und sind seit vier Jahren ungeschlagen. Da herrscht keine Spannung mehr. Wir werden uns überlegen müssen, ob wir wirklich mit aller Kraft darauf setzen wollen, Rekordmeister zu werden, oder ob wir in der ersten Mannschaft mit Spielern, die nicht bei uns ausgebildet wurden, etwas kürzer treten, um den Wettbewerb wieder zu öffnen. Wir wollen aber nicht zulassen, dass sich dann jemand anderes die Meisterschaft schnappt, der bezahlte Spieler auf dem Platz hat, wie das früher beim HRK unter Dr. Peter Wild der Fall war. Dieser „Verlangweilung“ müssen wir entgegentreten, damit es für die Zuschauer wieder spannender wird.
Patric Hoch: Welche Rolle spielt euer Verein im Zusammenspiel mit dem Verband?
Dr. Ulrich Byszio: Unsere Rolle im Verband war „next to nothing“, weil ich mit den ehemaligen Verbandsoberen im Clinsch lag, da diese fast ausschließlich aufs Siebener-Rugby geschaut haben. Das hat sich drastisch geändert. Die Handelnden im Verband sind deutlich offener für Vorschläge geworden. Wir kommen unserer Verantwortung der Nationalmannschaft gegenüber gerne nach. Ich glaube, von einem Kader von 22 oder 26 Spielern kommen 10 oder 15 vom 1880. Wir versuchen im 15er zu helfen, wo es geht, und stellen unsere Spieler zur Verfügung, auch mit dem Risiko, dass sie sich verletzen und für uns in der Bundesliga ausfallen.
Patric Hoch: Welche Vision für Rugby in Deutschland hast du insgesamt?
Dr. Ulrich Byszio: Meine Wunschvision wäre „80 x 20“: Dass 80 Vereine in Deutschland jedes Jahr gleichzeitig 20 kleine Kinder – 10 Jungs und 10 Mädchen oder 20 Jungs und 20 Mädchen – im Alter von vier Jahren rekrutieren. So könnte man eine Liga schrittweise von unten nach oben schieben. Wenn die in der U18 ankommen, hätten wir plötzlich eine starke Bundesliga mit lauter 19-Jährigen. Das geht aber nur in einer konzertierten Aktion, wo alle Vereine mitziehen. Meine ehrliche Vision, für die ich wahrscheinlich Schelte einstecken werde, ist, dass das Rugby über kurz oder lang in Deutschland aussterben wird.
Patric Hoch: Warum hast du diese erschreckende Vision?
Dr. Ulrich Byszio: Weil ich sehe, dass in den Jugendmannschaften (U14 bis U18) mittlerweile Spielgemeinschaften aus zwei bis fünf Vereinen agieren, die regional so weit weg sind, dass sie gar nicht zusammen trainieren können. Das sind die letzten Rettungsmaßnahmen. Irgendwann werden auch diese Spielgemeinschaften nicht mehr genug Jugendliche haben. Wenn dieser Wettbewerb in der Jugend wegfällt, wird es keine Jugendmannschaften mehr geben. Dann gibt es nur noch Expat-Mannschaften von Zugezogenen oder Späteinsteigern, und das reicht nicht für eine wettbewerbsfähige Liga. Rugby wird es immer geben, aber die Jugendarbeit wird wegfallen und damit die Stärke der Bundesliga.
Patric Hoch: Was motiviert dich trotzdem, immer weiterzumachen?
Dr. Ulrich Byszio: Wir haben das Sprichwort “We turn boys into fine young men“, das gilt heute natürlich auch für Mädchen. Wir haben eine Lebensschule, und das Werkzeug für diese Lebensschule ist das Rugby. Die Kinder, die bei uns bleiben, leben, riechen und träumen Rugby. Wenn wir sie aber im Alter von zwei bis acht Jahren „anfixen“ und sie mit 14 oder 15 feststellen, dass es in Deutschland keinen Wettbewerb und keine Gegner mehr gibt, dann laufen ihre Bemühungen ins Leere. Die großen Talente gehen dann meistens ins Ausland, nach Neuseeland, Irland oder Frankreich. Wenn wir diese Talente in der Bundesliga halten könnten, sähe es ganz anders aus. Aber wir können ihnen in Deutschland keine harten Spiele bieten, an denen sie wachsen können.
Patric Hoch: Zum Abschluss noch die „schnellen entweder-oder Fragen“. Nachwuchsarbeit oder kurzfristiger sportlicher Erfolg?
Dr. Ulrich Byszio: Nachwuchsarbeit. Egal was, immer Nachwuchsarbeit.
Patric Hoch: Lieber Ehrenamt oder Professionalisierung?
Dr. Ulrich Byszio: Professionelles Ehrenamt. Wir haben Ehrenamtliche, die so professionell arbeiten, dass man das mit Geld nicht kaufen kann. Das Herz im Ehrenamt führt zu einer riesigen Professionalität. Mittel bräuchten wir nicht für Personal, sondern für Reisen, Trikots oder Kunstrasenplätze. Das Herz dabei ist durch nichts zu ersetzen.
Patric Hoch: Tradition bewahren oder mutig erneuern?
Dr. Ulrich Byszio: Tradition bewahren. Rugby ist ein Traditionssport. Die traditionellen Werte des Rugby müssen wir uns bewahren. Wir brauchen keine bunten Trikots oder neuen Namen. Wir müssen an dem festhalten, was Rugby ausmacht, und es nur graduell um Regeländerungen zur Senkung der Verletzungsgefahr erweitern.
Patric Hoch I SPORTSTUNDE – Das Podcast-Sportmagazin
Das vollständige Interview im Audio-Format findet ihr hier: Uli Byszio im SPORTSTUNDE-Podcast

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