Ein Sieg, den so vorab wohl niemand auf dem Zettel hatte: Mit einem fulminanten 36:5-Erfolg gegen die Spielgemeinschaft Stuttgart/Neckarshausen hat sich „die Zweite“ des SC 1880 Frankfurt die Krone aufgesetzt und den Gesamtsieg der Regionalliga Süd-West für sich verbucht. Hatten die Stuttgarter den Frankfurtern im Hinspiel noch eine empfindliche Abreibung verpasst, war davon am Finaltag nichts mehr zu spüren. Unbeeindruckt und mit viel Mut suchte der SC 1880 immer wieder den Vorwärtsgang. Vom Kick-off an war greifbar: Diese Mannschaft will den Titel.
Starke Durchbrüche in der Hintermannschaft und starke Aktionen von Lennart Arold, der immer wieder mehrere Spieler band, sorgten für die zahlreichen Versuche. Besonders beeindruckend an diesem Tag: die Frankfurter Defense. Der gegenseitige Support stimmte, Angriffe auf der Reihe wurden geschlossen gestoppt. Erzwungene Handling Errors bei den Stuttgartern und die kompromisslose Frankfurter Verteidigung machten den Gegnern ein Durchkommen auf der Reihe praktisch unmöglich. Hier stand ein Team auf dem Rasen, das die Definition von geschlossener Mannschaftsleistung perfekt verkörperte. Lediglich bei den Rolling Mauls blitzte die körperliche Wucht der Stuttgarter und die relative Unerfahrenheit im Frankfurter Sturm auf – einmal gelang es der Spielgemeinschaft, sich so auf der Anzeigentafel zu verewigen.
Am Ende stand jedoch ein so deutliches Ergebnis, dass unter den Zuschauern hinterher gemunkelt wurde, das „echte“ Finale habe eigentlich schon zwei Wochen vorher stattgefunden: das dramatische Halbfinale gegen den TSV Handschuhsheim 2. Ein Match, das alles bot, was das Rugby-Herz begehrt: 80 Minuten Nervenkitzel pur, ständige Führungswechsel, packende Angriffe auf beiden Seiten in der 22-Meter-Zone,
try-saving tacklings, starke Durchbrüche, ein Fight bis zum Schluss und als Sahnehäubchen sogar Punkte per Dropkick aus dem laufenden Spiel heraus durch Karabo van Heerden.
Zwei Siege in den Playoffs, die vor allem durch ein Fundament getragen wurden: kollektive Willensleistung. Die extreme Geschlossenheit und der bedingungslose Support füreinander führten die Zweite genau zu dem Ziel, das man sich vor der Saison gesteckt hatte. Dabei war man von diesem perfekten Zusammenspiel beim Saisonauftakt vor einem Jahr noch meilenweit entfernt.
Der holprige Weg zum Champion: Von den Basics zur Struktur
Rückblende: Es ist ein heißer Spätsommertag, als die Zweite des SC 1880 im nordhessischen Marburg zum ersten Spiel der Saison 2025/2026 aufläuft. Die Frankfurter gehen zwar schnell in Führung, doch das Spiel ist wild – geprägt von Fehlpässen und Abstimmungsfehlern. Am Ende schraubt die Zweite das Ergebnis gegen die SG Marburg/Gießen standesgemäß auf ein deutliches 56:0.
Trotz des Saisonstarts mit einem Clean Sheet war klar: Auf das Trainergespann und die Mannschaft wartet eine Menge Arbeit. Es hapert am blinden Verständnis, an der nötigen Struktur und einem klaren Gameplan.
Genau hier setzen das neue Trainerduo an: Augustin Losado und Aidan Dixon übernahmen die Mannschaft zur Saison gemeinsam und bauten das Team Training für Training akribisch auf. Lag der Fokus im Spätsommer vorwiegend noch auf den individuellen Basic Skills, verschob sich der Schwerpunkt mit den Monaten zunehmend auf Taktik und Strategie.
„Das spielerische Niveau wurde mit der Zeit immer besser“, erklärt Losado rückblickend. „Dadurch konnten wir die Core Skills irgendwann voraussetzen und uns voll auf Taktik und Struktur konzentrieren. Am Ende ging es im Training eigentlich nur noch um den Gameplan. Und je mehr die Jungs zusammengespielt haben, desto besser haben sie sich natürlich auch auf dem Feld verstanden.“
Der Dämpfer als Weckruf vor der Winterpause
Diese neu gewonnene Chemie trug Früchte. Auch die weiteren Partien der Hinrunde gegen Handschuhsheim 2 und die TG 75 Darmstadt verbuchte die Zweite auf der Habenseite. Erst das Gastspiel in Stuttgart brachte einen herben Dämpfer: Mit einer deutlichen 17:43-Klatsche im Gepäck mussten die Frankfurter die Heimreise antreten. Es sollte das letzte sportliche Ausrufezeichen vor einer zähen Winterpause bleiben, da die finale Partie gegen Luxemburg vom Gegner kurzfristig abgesagt wurde.
Das Trainerteam nutzte die lange Pause, um die Mannschaft physisch und mental auf das nächste Level zu heben – mit Erfolg. Die Rückrunde glich einem einzigen Offensivfeuerwerk. Nach einem dominanten 55:7-Auftakt gegen Karlsruhe überrollte die Zweite auch Mainz (64:7), Kaiserslautern (55:7) und Freiburg (34:19). Im letzten Härtetest vor den Playoffs wartete dann das prestigeträchtige Stadtderby gegen den Lokalrivalen Eintracht Frankfurt. Mit einem krachenden 83:28-Erfolg tankte die Zweite noch einmal maximales Selbstbewusstsein.
Doch es ist nicht nur die gemeinsame Zeit auf dem Platz, die diese Mannschaft zu einer verschworenen Einheit zusammengeschweißt hat. Insbesondere Coach Dixon legte von Tag eins an großen Wert auf den Zusammenhalt abseits des Pitches. Ob beim gemeinsamen, entspannten Bierchen nach einer harten Trainingsession oder beim Teambuilding während einer Kanufahrt auf der Lahn – Dixon investiert viel Herzblut in das Gefüge, geht voran und hat sichtlich Spaß dabei. Eine positive Energie, die im gesamten Kader abfärbt. Die Jungs haben schlichtweg Bock, Zeit miteinander zu verbringen. Der Spirit lebt: Es finden sich immer Spieler, die anpacken und sich einbringen – egal, ob am Grill, bei der internen Organisation, oder bei der Integration von neuen Spielern. Das führt zu einer Kader-Tiefe, wie es sie lange nicht gab. „Am Anfang der Saison hatten wir oft nur fünf bis zehn Leute im Training und wirklich Mühe am Spieltag eine Mannschaft aufzustellen. Das hat sich während der Saison komplett ins Gegenteil verkehrt. An Spieltagen hatten wir eine erstaunliche Menge an Leuten, die vorbeigekommen sind, um bei der Mannschaft zu sein,obwohl sie nicht spielten. Einfach nur um dabei zu sein und zu unterstützen“, erzählt Dixon. Eine perfekte Ausgangssituation, um in die Play-Offs zu starten.Das Fundament war gegossen – und im Halbfinal-Krimi gegen Handschuhsheim sollte sich schließlich zeigen, dass sich der Schweiß eines ganzen Jahres ausgezahlt hat.
Der bittere Beigeschmack: Gestoppt am grünen Tisch
Am Ende einer Saison, auf die alle Beteiligten mit stolzgeschwellter Brust zurückblicken können, bleibt dennoch ein extrem Wermutstropfen. Denn der verdiente Lohn für den Meistertitel der Regionalliga Süd-West sollte eigentlich der Aufstieg in die 2. Bundesliga sein – das erklärte Ziel der Mannschaft. Doch genau in dem Moment, als die Frankfurter den Titel unter Dach und Fach bringen, grätscht der Rugby-Bundesliga-Ausschuss dazwischen. Der jüngste Beschluss des Verbands: Keine zweite Mannschaft eines Vereins darf in der 2. Bundesliga spielen.
Eine Entscheidung mit Geschmäckle. Vor allem das Timing wirft Fragen auf: Einen solchen Beschluss erst am absoluten Saisonende durchzudrücken und ein Team damit um die verdienten Früchte seiner harten Arbeit zu bringen, wie passt das zu sportlicher Fairness? Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine nachträgliche, gerechte Lösung im Sinne des Sports.
Doch egal, wie das Chaos hinter den Kulissen ausgeht: Den Titel, den Stolz und vor allem diesen unbezahlbaren Teamspirit kann dieser Mannschaft niemand mehr nehmen. Die „Zweite“ des SC 1880 hat bewiesen, aus welchem Holz sie geschnitzt ist – und sie wird auch in der neuen Saison bereit sein. Egal, in welcher Liga.
Im Doppelpack: Die Meister-Coaches der RL Süd-West im Interview
Ihr habt die Mannschaft zu Beginn der Saison als neues Trainergespann übernommen. Aiden, du hast zuvor jahrelang die U8 und U10 bei 1880 gecoacht, dann letzte Saison die Zweite als Spielertrainer übernommen. Wie war die Umstellung auf deine erste Herrenmannschaft?
Aiden: Es macht mir unglaublich viel Spaß. Da ich in der letzten Saison selbst noch als Spielertrainer aktiv war, hatte ich anfangs etwas Sorge wegen der sozialen Perspektive – es ist schließlich nicht so einfach, gleichzeitig Mitspieler zu sein und die Einheiten zu leiten. Aber die Jungs haben es mir extrem leicht gemacht. Spielerisch gesehen kann ich mit den Herren natürlich viel mehr experimentieren, neue Spielzüge testen und Strukturen verändern. Bei der U10 kommt es viel mehr auf die persönliche Entwicklung des Einzelnen an. Die Herrenmannschaft hat taktisch einfach einen ganz anderen Stellenwert.
Tatti, wie ging es dir zu Beginn dieses Projekts? Du warst bisher Jugendtrainer. Standest du der Aufgabe sofort optimistisch gegenüber?
Tatti: Um ehrlich zu sein, war ich mir ganz am Anfang überhaupt nicht sicher. Ich wusste einfach nicht, wie hoch das Engagement und die Trainingsbeteiligung der Spieler sein würden. Wenn ich eine Mannschaft coache, nehme ich das extrem ernst. Aber schon nach der Saisonvorbereitung hatte ich ein richtig gutes Gefühl. Ich muss Aidan und Philipp (Anm. Klee) viel Anerkennung zollen, sie haben dieses Projekt der zweiten Mannschaft gestartet und während der Saison wahnsinnig viel geholfen.
Werfen wir einen Blick zurück auf den Saisonauftakt: Am ersten Spieltag in Marburg stand ein Haufen Rugbyspieler auf dem Platz, aber es fehlte völlig an Struktur. Im Finale dagegen war das purer Teamwork. Wie habt ihr es geschafft, aus Einzelspielern diese geschlossene Mannschaft zu formen?
Aidan: Da stimme ich zu 100 % zu. Wir sind enorm gewachsen. Ein großer Fokus in der zweiten Saisonhälfte lag auf den Team-Runs – mit mindestens 15 Spielern auf dem Platz, damit jeder seine Rolle in bestimmten Situationen blind kennt. Die Jungs haben die harte Arbeit reingesteckt, sind konstant zum Training gekommen und haben sich voll auf unsere Struktur eingelassen.
Tatti: Coaching ist ein Prozess: Die Saisonvorbereitung bestand fast komplett aus Basic Skills. Taktik und Strategie machen keinen Sinn, wenn die Grundlagen fehlen. Erst als das spielerische Niveau besser wurde, haben wir den Fokus auf Struktur und Matchplan gelegt. Je mehr die Jungs zusammen gespielt haben, desto besser lief es. Am Ende hatten wir eine Mannschaft von Freunden auf dem Platz – und das sieht man dann auch an der Leistung.
Was denkt ihr, wo das Team im Laufe der Saison die größten Schritte gemacht hat?
Tatti: Wir haben viel an der Struktur gearbeitet. wir haben jede Zone des Feldes benannt, wie z. B. die Verteidigungszone, und festgelegt, wo wir spielen und wo wir nicht spielen, sondern nur kicken. Wenn wir die 22 verlassen, war es kicken, aber um den Ball zu gewinnen, nicht für Territorium, und dann, sobald wir das Mittelfeld überquert hatten, haben wir gespielt. Das klingt so einfach, aber es ist nicht leicht, wenn man das noch nie zuvor gemacht hat. Viele Male hatten wir Spieler, die schnell in unserer 22 angetippt haben, und dann am Ende gab es Punkte gegen uns. Wir haben viel Videoanalyse gemacht, so dass die Spieler das gut verstanden haben. Sobald man versteht, wo man spielen muss, kann man anfangen, gutes Rugby zu spielen, und man kann anfangen, schlau zu spielen. Man spart Energie und man wird effektiver. Und das konnten wir in der zweiten Hälfte der Saison sehen. Aber es war ein Prozess.
Neben der Taktik war vor allem die Defense im Finale beeindruckend. Die Jungs gingen oft zu zweit in die Tackles und haben sich gegenseitig unterstützt. War dieses Füreinander Teil des Erfolgsrezepts?
Aidan: Absolut. Wir haben uns auch viel um das Mindset gekümmert, besonders vor dem Halbfinale und Finale. Wir haben zwar erfahrene Spieler, aber für manche war es das erste große Finale. Da half es, viel mit den Jungs einzeln zu sprechen und zu klären, wie wir uns mental präsentieren wollen. Das ganze Lob geht an die Jungs – sie haben sich voll darauf eingelassen.
Tatti: ich denke, es ist die Kombination aus beiden Dingen: Die Arbeit auf dem Feld während des Trainings plus diese sozialen Dinge, soziale Events danach, das schafft die Mannschaftskultur, die wir haben. Aiden hat immer Teambuilding-Aktivitäten nach den Spielen organisiert, nicht nach jedem Spiel, aber wirklich oft. Das, denke ich, spielt eine wirklich wichtige Rolle. Und etwas, das ich betonen möchte, ist die Kultur der zweiten Mannschaft. Die ist einfach unglaublich. Das kommt schon aus den vorherigen Saisons. Die Mannschaft ist wirklich offen, neue Spieler aufzunehmen.
Gab es während dieser Meistersaison auch Phasen, in denen es mal holprig lief? Was waren die größten Schwierigkeiten?
Aidan: Es gab individuelle Rückschlägen wie Verletzungen, die im Rugby einfach dazugehören und am Anfang der Saison und im Winter die Kadertiefe.
Tatti: Die Wintersaison war definitiv die härteste Phase. Der Winter war extrem kalt und verschneit. Wir hatten mehr Schnee als je zuvor, also haben wir tatsächlich vor dem Training Schnee vom Kunstrasen geschippt, um ein Quadrat zu haben, wo wir trainieren können. In dieser Phase hatten wir auch ein bisschen mit den Zahlen zu kämpfen, aber eines meiner Ziele für diese Saison, ungeachtet des Rugby-Niveaus oder wie wir auf dem Feld spielen, war es, die Zahlen die gesamte Saison über zu halten. Am Anfang der Saison habe ich gesagt: Jeden einzelnen Dienstag und Donnerstag werden wir Training haben und wir sagen das Training nicht ab. Deswegen war es uns wichtig, die lange Winterpause über kontinuierlich weiter zu trainieren. Diese Phase zu überstehen, war ein echter Kraftakt. Danach ging es aber steil bergauf. Du konntest sehen, wie die Stimmung nach oben ging und auch die Zahlen wurden wieder konstant.
Während der Saison sind auch neue Spieler hinzugekommen. Zum Teil komplette Anfänger. Wie schafft ihr es, Neulinge in das Team zu integrieren?
Aidan: Da haben wir als Trainer Glück, Leute wie Philipp oder Lenny zu haben, die Neulingen eine Zusammenfassung der Grundlagen gegeben und ihnen zeigen, wie man passt, wie man tackelt. Danach versuchen wir, sie so früh wie möglich in die Übungen einzubinden. Und wir haben festgestellt, dass es bis zu einem gewissen Grad im Rugby-Kontext eigentlich ganz gut funktioniert, neue Spieler ins kalte Wasser zu werfen.
Wenn du einen Game Changer oder die Leistungsträger dieser Saison nennen müsstest, Tatti – wer wäre das?
Tatti: Es gab so viele! Aber die Hinzunahme von Karabo in den letzten Spielen war für unser Spielmanagement ein echter Game Changer. Sicherlich Lenny, unser stärkster Spieler. Dann haben wir Spieler, die die Mannschaft die gesamte Saison über getragen haben, wie zum Beispiel Coen, der in einer neuen Rolle als Innendreiviertel gespielt hat. Er hatte einen großen Einfluss auf die Mannschaft. Sven, der einen guten Job gemacht hat. Karl, der auch für die erste Mannschaft gespielt hat. Und sicherlich Sean. Er hat einen erstaunlichen Job gemacht. Er war der einzige Hakler, der die gesamte Saison über verfügbar war, bis zum letzten Spiel. Er hat in jedem einzelnen Spiel 80 Minuten durchgepowert.
Diese Spieler waren die bedeutendsten Spieler in dieser Saison und haben die Mannschaft getragen. Aber auch die anderen haben ihren Teil beigetragen. Im Rugby braucht man einen Kern von Spielern, um die Mannschaft zu leiten. Man kann sich nicht auf einen Mann verlassen.
Die zweite Mannschaft sollte eigentlich als Brücke zwischen der Jugend (U18) und der ersten Mannschaft dienen. Wie läuft dieser Übergang und wie bewertet ihr das Projekt?
Aidan: Ich glaube, wir hatten so fünf Spieler, die aus dem Jugendsystem zu uns gestoßen sind. im gesamten Kader, sind es wahrscheinlich so 10 bis 12 Jungs, die, die ihr ganzes Leben lang bei 1880 waren. Viele Jungs aus der Zweiten sind fantastische Rugbyspieler und bringen das Talent für die erste Mannschaft mit – am Ende geht es viel um den persönlichen Einsatz, den man erbringen kann. Das Training in der ersten fordert deutlich mehr Zeit.
Tatti: Du sprichst ein sensibles Thema an. Weil wir wahrscheinlich nicht in die zweite Bundesliga aufsteigen dürfen. Das ist eine Entscheidung des DRV. Die Idee dieses Projekts von Anfang an war es, eine Brücke zu bauen für die Jungs von den U18s. Oft ist die Lücke zwischen der U18 und der ersten Herrenmannschaft körperlich und spielerisch einfach zu groß. Viele junge Spieler sind dann frustriert und hören ganz auf. Die zweite Mannschaft ist der perfekte Zwischenschritt, um die Jungs heranzuführen. Genau dieser Wettbewerb in der zweiten Bundesliga wäre perfekt für die Entwicklung der jungen Spieler gewesen. Die Idee ist, sie im Verein zu halten und zuerst für die zweite Mannschaft zu spielen, für die ersten zwei Saisons, und dann, wenn sie bereit sind, schicken wir sie in die erste Mannschaft. Da ist ein großes Projekt dahinter, um mehr Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Mannschaft zu haben. Und wir werden das noch mehr in der nächsten Saison umsetzen. Diese Saison war also nur der Anfang.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Brenda Weinel
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